

Ein Fiebertanz.Enzian lockt, Flieder umschlingt, Welcher stolz Cherub erneut zu Boden zwingt, Als ein Menuett alle Sinne fängt Und die Melodie, geborgen, beide Augen senkt Nahmst du mir alle Last, nun jede Ruh. Ach, verfluche und winde mein Denken. Immer zu!Ein Fiebertanz.
Welch Griechisch Flammenmeer!
Worte, auf ewig hielt ich sie gefangen, Entflohen, als küsst ich Mund und süße Wangen. Doch einem Blinden, der ihrer Stimme Nachklang fleht, Da Flüsterwortes Duft verweht, Nur ein trostlos Weg dann scheint, Der Kälte mit Tobsucht eint.
Ein klagend


Der BilderstuermerHier, wo Träume entschlafen sind Erschien sie hell dem kreischend Kind. So hob sich's sie zu umfassen. Hände auf dem Hals des Blassen, Zu würgen und zu ersticken Die Flamme unter kalten Blicken.Der Bilderstuermer
Ach, ließest du mir nur die Augen!
Weh dem, der aus jungem Leibe bricht, totgeboren und noch gezogen vom Licht. Half verhüllend die Nacht zur Wehr
Und zog Elfenbein in den Schmutze her. Ihre Haut genommen durch das Messer, das im Fleische krallt. Eine Münze zwischen trockenen Lippen, sterbenskalt.
Wo war sie nun, Dein
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The dream was always running ahead of me. To catch up, to live for a moment in unison with it, that was the miracle. (Anais Nin)
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